Agentur, Freelancer oder selbst?
Ich bin selbst der mittlere Fall, das sollst du beim Lesen wissen. Die Unterschiede sind trotzdem sachlich beschreibbar.
Kostenloses Erstgespräch ↓- Was jeder Weg kostet
- Wo die typischen Reibungsverluste sitzen
- Welche Größe zu welchem Weg passt
- Die Frage, die alles klärt
Was kostet jeder Weg?
- Selbst: keine Rechnung, dafür vier bis acht Stunden im Monat plus Lernphase, in der Budget verloren geht.
- Freelancer: meist 500 bis 2.500 Euro im Monat, je nach Umfang und Kanälen.
- Agentur: meist ab 1.000 Euro im Monat oder 10 bis 20 Prozent vom Budget, oft mit Mindestlaufzeit.
Wo sitzen die Reibungsverluste?
Bei der Agentur in der Kette. Im Verkaufsgespräch sitzt selten die Person, die später arbeitet, und Informationen gehen über mehrere Stationen.
Beim Freelancer im Ausfallrisiko. Eine Person kann krank werden oder überbucht sein. Dafür redest du direkt mit dem, der arbeitet.
Beim Selbermachen in der Zeit. Das Konto wird zum Ding, das man vor sich herschiebt, und schleichend schlechter.
Welche Größe passt zu welchem Weg?
Unter 500 Euro Werbebudget im Monat: selbst, oder einmalig aufsetzen lassen.
500 bis 10.000 Euro: meist Freelancer oder kleine Agentur. In diesem Bereich zählt Nähe zum Konto mehr als Teamgröße.
Darüber, mehrere Länder, viele Kanäle: Team. Eine Person kann das nicht sauber leisten, und wer das behauptet, verkauft.
Die Frage, die alles klärt
Egal für welchen Weg du dich entscheidest, stell diese eine Frage: Wer schaut jede Woche wirklich in mein Konto, und wie erreiche ich diese Person?
Bei einer guten Agentur gibt es darauf eine klare Antwort mit Namen. Bei einer schlechten kommt eine Rolle. Beim Freelancer ist die Antwort trivial. Und wenn du selbst machst, weißt du die Antwort auch.
Frag nicht nach der Teamgröße. Frag, wer jede Woche wirklich in dein Konto schaut und wie du diese Person erreichst.
