Werbung für Coaches und Berater
Hier verkaufst du kein Produkt, sondern Vertrauen in eine Person. Das ändert alles: den Kanal, die Rechnung und die Reihenfolge.
Kostenloses Erstgespräch ↓- Warum niemand nach deinem Angebot sucht
- Welcher Weg zur Anfrage funktioniert
- Was ein Erstgespräch kosten darf
- Warum dein Gesicht das wichtigste Motiv ist
Warum sucht niemand nach deinem Angebot?
Menschen suchen nach ihrem Problem, nicht nach deiner Methode. Niemand tippt den Namen deines Programms ein, weil ihn niemand kennt.
Deshalb ist Google für die meisten Coaches der schwächere Kanal, außer du besetzt ein Problem, nach dem gesucht wird. Facebook und Instagram sind hier meist stärker, weil du dort Menschen erreichst, die dein Problem haben, ohne gerade danach zu suchen.
Der Weg zur Anfrage
Direkt vom ersten Kontakt zum Kaufabschluss funktioniert bei erklärungsbedürftigen Angeboten fast nie. Es braucht einen Zwischenschritt.
- Ein kostenloses Erstgespräch. Der direkteste Weg, funktioniert gut ab mittleren Preisen.
- Ein nützliches Dokument oder eine Einschätzung. Sammelt Kontakte, die später reifen.
- Ein günstiges Einstiegsangebot. Filtert stark vor, kostet aber Aufwand.
Für die meisten ist das Erstgespräch der beste Start, weil du dabei lernst, welche Sprache deine Kunden benutzen.
Was darf ein Erstgespräch kosten?
Rechne rückwärts. Wenn ein Kunde 3.000 Euro bringt und aus fünf Gesprächen einer wird, darf ein Gespräch 600 Euro kosten, bevor du draufzahlst.
In der Praxis liegen die Preise pro Terminbuchung je nach Thema und Zielgruppe zwischen 30 und 200 Euro. Der größte Hebel ist dabei nicht der Preis, sondern die Quote: Wie viele der Gebuchten erscheinen überhaupt, und wie viele passen zu dir?
Warum ist dein Gesicht das wichtigste Motiv?
Menschen kaufen bei Menschen. Bei Coaching und Beratung gilt das stärker als überall sonst.
Was in der Praxis am besten funktioniert, ist selten das schön produzierte Video. Es ist die einfache Aufnahme, in der du eine konkrete Sache erklärst und dabei aussiehst wie im echten Leben.
Der Grund ist einfach: Wer bei dir bucht, will vorher wissen, wie es ist, mit dir zu sprechen.
Bei Beratung kauft niemand die Methode. Gekauft wird das Gefühl, dass diese Person das Problem schon oft gelöst hat.
