Welche Bilder und Videos funktionieren
Das Motiv ist der größte einzelne Hebel auf deine Werbekosten. Zwei Anzeigen mit derselben Zielgruppe können sich beim Preis pro Anfrage um den Faktor drei unterscheiden.
Kostenloses Erstgespräch ↓- Warum echtes Material gewinnt
- Welche Motive in welcher Branche ziehen
- Wie oft du wechseln musst
- Was du selbst produzieren kannst
Warum gewinnt echtes Material?
Weil es aus dem Rahmen fällt. In einem Feed voller perfekt produzierter Werbung wirkt ein Handyfoto aus dem Betrieb wie ein Fremdkörper, und genau deshalb hält jemand an.
Gekaufte Bilder haben zusätzlich ein Glaubwürdigkeitsproblem. Das lächelnde Modell im Blaumann erkennt jeder als das, was es ist. Der echte Meister vor dem echten Fahrzeug nicht.
Welche Motive ziehen in welcher Branche?
- Handwerk: das fertige Ergebnis, Vorher und Nachher, das echte Team.
- Beratung und Coaching: das Gesicht, das spricht. Eine einfache Aufnahme schlägt jedes Studio.
- Gesundheit: Räume und Menschen, keine Behandlungsbilder, dazu Bewertungen im Bild.
- Handel: das Produkt in Benutzung, nicht freigestellt vor Weiß.
- Personalsuche: der Chef oder ein Mitarbeiter, im Alltag gefilmt.
Der gemeinsame Nenner ist immer das Ergebnis, nicht die Tätigkeit. Nicht der Handwerker beim Fliesen, sondern das fertige Bad.
Wie oft musst du wechseln?
Sobald dieselben Menschen ein Motiv mehrfach gesehen haben, sinkt die Wirkung. Bei engen Zielgruppen passiert das nach zwei bis vier Wochen, bei breiten später.
Das Zeichen ist eindeutig: Die Zahlen werden über ein bis zwei Wochen schlechter, ohne dass sich sonst etwas geändert hat. Dann ersetzen, nicht reparieren.
Ein gesunder Rhythmus sind einige neue Ansätze pro Monat, nicht ein neues Motiv im Quartal.
Was kannst du selbst produzieren?
Mehr, als du denkst. Ein aktuelles Handy reicht für fast alles, was in Werbung funktioniert.
- Fertige Arbeiten fotografieren, immer aus demselben Blickwinkel wie vorher.
- Ein Video von 20 Sekunden, in dem du eine Frage beantwortest, die Kunden ständig stellen.
- Das Team bei der Arbeit, ohne Inszenierung.
- Kurze Aufnahmen zufriedener Kunden, mit deren Einverständnis.
Wichtig ist Licht und Ton, nicht die Kamera. Ein verwackeltes Video mit klarem Ton schlägt ein scharfes ohne.
In einem Feed voller Hochglanz fällt das Handyfoto auf. Das ist kein Kompromiss, das ist der Vorteil.
