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Warum ich kein TikTok mache

Ich mache Werbung auf Facebook, Instagram und Google. Nicht auf TikTok, nicht auf LinkedIn. Das ist eine bewusste Entscheidung, und sie hat Gründe, die auch für dich zählen.

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Was du hier erfährst
  • Warum Spezialisierung für dich ein Vorteil ist
  • Für wen TikTok wirklich funktioniert
  • Für wen nicht
  • Wie du das für dich entscheidest

Warum zählt Spezialisierung für dich?

Jede Plattform hat eigene Regeln, eigene Formate und eigene Fallen. Wer alle bedient, kennt keine richtig gut.

Ich arbeite seit acht Jahren fast ausschließlich mit Facebook, Instagram und Google. Das heißt, ich kenne dort die Details, die den Unterschied machen. Auf TikTok wäre ich einer von vielen, die es auch anbieten.

Für dich ist das ein einfacher Test bei jedem Anbieter: Wer alles anbietet, ist selten irgendwo gut.

Für wen TikTok funktioniert

  • Junge Zielgruppen, vor allem unter dreißig.
  • Produkte, die man in Bewegung zeigen kann.
  • Marken, die regelmäßig eigene Videos produzieren können.
  • Angebote mit niedrigem Preis und schneller Entscheidung.

Wenn drei davon zutreffen, lohnt sich der Blick. Dann brauchst du aber jemanden, der dort zu Hause ist.

Für wen nicht

Für die meisten lokalen Dienstleister und für erklärungsbedürftige Angebote mit hohem Preis. Auch für alles, was eine ältere Zielgruppe hat.

Und für jeden, der keine Videos produzieren kann oder will. Ohne laufend neues Material funktioniert die Plattform nicht, anders als Google, wo ein guter Aufbau lange trägt.

Wie entscheidest du das für dich?

Stell dir zwei Fragen. Erstens: Ist meine Zielgruppe dort in nennenswerter Zahl? Zweitens: Kann ich dauerhaft Videos liefern?

Wenn eine der beiden Antworten nein ist, spar dir das Budget. Es gibt keinen Bonus dafür, überall zu sein.

Wer alle Plattformen anbietet, kennt keine richtig. Das ist kein Vorwurf, das ist Mathematik.

Häufige Fragen

Warum bietest du TikTok nicht an?
Weil ich seit acht Jahren fast ausschließlich mit Facebook, Instagram und Google arbeite und dort die Details kenne, die den Unterschied machen. Auf einer vierten Plattform wäre ich einer von vielen.
Für wen lohnt sich TikTok?
Für junge Zielgruppen, für Produkte, die man in Bewegung zeigen kann, für Marken mit eigener Videoproduktion und für Angebote mit niedrigem Preis und schneller Entscheidung.
Für wen lohnt es sich nicht?
Für die meisten lokalen Dienstleister, für erklärungsbedürftige Angebote mit hohem Preis, für ältere Zielgruppen und für alle, die nicht dauerhaft Videos produzieren können.
Sollte ich auf allen Plattformen präsent sein?
Nein. Es gibt keinen Bonus dafür, überall zu sein. Zwei Kanäle, die gut laufen, schlagen fünf, die halb betreut werden, weil jede Plattform eigene Formate, eigene Regeln und eigene Anlaufzeiten hat. Wer streut, bezahlt diese Anlaufzeit mehrfach.
Was ist mit LinkedIn?
Auch das mache ich nicht. Für B2B mit hohen Auftragswerten kann LinkedIn funktionieren, es ist aber eine eigene Disziplin mit eigenen Formaten und deutlich höheren Kontaktkosten. Auch hier gilt: lieber jemanden fragen, der dort täglich arbeitet, als es nebenbei mitzumachen.