Google oder Facebook: was passt zu dir?
Es gibt keine bessere Plattform. Es gibt nur die passende zu deinem Angebot. Und eine einzige Frage, die das fast immer klärt.
Kostenloses Erstgespräch ↓- Die eine Frage, die den Kanal bestimmt
- Wo Google klar besser ist
- Wo Facebook und Instagram klar besser sind
- Warum beides gleichzeitig am Anfang schadet
Die eine Frage
Sucht jemand aktiv nach dem, was du anbietest?
Bei einem verstopften Abfluss, einem Anwalt oder einer Autoreparatur ist die Antwort ja. Die Nachfrage ist da, jemand tippt sie gerade in die Suche. Dann ist Google der richtige Ort, weil du dort Nachfrage abholst, die schon existiert.
Bei einem neuen Angebot, einem Kurs, einem Produkt, das niemand kennt, ist die Antwort nein. Niemand sucht danach, weil niemand weiß, dass es das gibt. Dann brauchst du Facebook und Instagram, weil du dort Nachfrage erst erzeugst.
Wo ist Google klar besser?
- Notfälle und dringende Probleme. Rohrbruch, Schlüsseldienst, Zahnschmerzen.
- Klar benannte Leistungen, nach denen Menschen suchen.
- Lokale Dienstleistungen mit Umkreis.
- Alles, wo der Kunde bereits weiß, was er will, und nur noch den Anbieter sucht.
Der Vorteil: Die halbe Überzeugungsarbeit ist erledigt, bevor du auftauchst. Der Nachteil: Du zahlst dafür. Klickpreise liegen in umkämpften Bereichen bei 8 bis 25 Euro.
Wo sind Facebook und Instagram klar besser?
- Angebote, die erklärt werden müssen.
- Alles Visuelle. Vorher und nachher, Räume, Körper, Handwerk.
- Neue Angebote ohne etablierte Suchbegriffe.
- Wenn du eine bestimmte Gruppe erreichen willst, die gerade nicht sucht.
Der Vorteil: Reichweite ist deutlich günstiger. Der Nachteil: Du musst Interesse selbst erzeugen, und das steht und fällt mit dem Motiv.
Warum schadet beides gleichzeitig am Anfang?
Der häufigste Fehler bei kleinen Budgets: 500 Euro auf Google, 500 Euro auf Facebook. Danach läuft auf beiden Seiten zu wenig, um irgendetwas zu erkennen.
Fang mit einem an, bring ihn zum Laufen, nimm dann den zweiten dazu. Das dauert länger und ist trotzdem schneller, weil du unterwegs etwas lernst.
Bei Google kaufst du Nachfrage, die schon da ist. Bei Facebook und Instagram baust du sie auf. Beides funktioniert, aber nicht für dasselbe Angebot.
