Matthias Kupka
Kostenloses Cheat Sheet, Stand 1. September 2026

Werbung in ChatGPT: was für dich wirklich gilt

Seit dem 31. August kannst du selbst buchen. Welche Branchen gesperrt sind, was ein Klick kostet und welche drei Angaben du beim Anlegen nie wieder ändern kannst. Auf 17 Seiten steht, was heute wirklich gilt.

Wohin soll ich das Cheat Sheet schicken?

Jede Angabe direkt bei OpenAI nachgesehen, keine aus zweiter Hand. Kein Spam, Abmeldung mit einem Klick.

  • Wie du das Werbekonto anlegst, Schritt für Schritt
  • Welche Branchen dürfen und welche gesperrt sind
  • Die Anzeige Feld für Feld, mit den echten Zeichengrenzen
  • Was dich eine Anfrage kosten darf, vorher gerechnet
17 Seiten Titelseite des Cheat Sheets Werbung in ChatGPT
Drei Punkte vorab

Das steht in kaum einer Meldung

Über den Start wurde viel geschrieben. An diesen drei Punkten hängt für einen Betrieb, ob sich das Thema lohnt. In den Meldungen fehlen sie fast überall.

Punkt 1

Drei Angaben sind endgültig

Beim Anlegen des Kontos wählst du Land, Währung und Zeitzone. Diese drei lassen sich nie wieder ändern. Wer aus Versehen Dollar wählt, bekommt jede Rechnung in Dollar und braucht ein neues Konto mit einer anderen E-Mail-Adresse. Im Cheat Sheet steht, worauf du sonst noch achtest, bevor du auf Speichern klickst.

Punkt 2

Stellenanzeigen sind gesperrt

Werbung für einzelne Stellenausschreibungen ist untersagt, ebenso für einzelne Miet- oder Verkaufsobjekte. Wer Mitarbeiter sucht oder Immobilien vermittelt, bleibt vorerst bei Facebook, Instagram und Google. Das steht in den Werberegeln, nicht in den Meldungen.

Punkt 3

Niemand kennt die Preise

Was eine Anfrage kostet, weiß heute niemand. OpenAI schreibt selbst, dass es keine Vergleichswerte gibt. Wer dir eine Zahl nennt, schätzt. Im Cheat Sheet steht stattdessen die Rechnung, mit der du deine eigene Obergrenze bestimmst.

Der Inhalt

Was auf den 17 Seiten steht

Kein Rundumschlag, sondern das, was du für eine Entscheidung brauchst. Jede Angabe stammt aus einer offiziellen Seite von OpenAI, die vollständige Quellenliste steht hinten drin.

S. 2Der Stand heute, mit Zeitstrahl
S. 3Wer heute buchen kann und wer nicht
S. 4So sieht die Anzeige aus, Stück für Stück
S. 5Die Vorgaben, Feld für Feld
S. 6Warum es keine Suchbegriffe gibt
S. 7Was du steuern kannst und was nicht
S. 8Wen du erreichst, und wen nicht
S. 9Wer werben darf
S. 10Wer nicht werben darf
S. 11Zwei Sperren, die fast nirgends stehen
S. 12Was es kostet
S. 13Die einzige Rechnung, die zählt
S. 14Checkliste zum Abhaken
S. 15Fehler, die später Geld kosten
S. 16Alle dreizehn Quellen
S. 17Haltbarkeit und Kontakt
Ehrlich gesagt

Für wen sich das lohnt

Werbung in ChatGPT passt nicht zu jedem Betrieb. Wenn du dich unter „Passt nicht“ wiederfindest, spar dir die Zeit. Im Cheat Sheet sage ich das genauso.

Passt
  • Teure Leistungen für Privatkunden: Bad, Wärmepumpe, Photovoltaik, Küche, Garten
  • Betriebe, deren Kunden lange nachdenken, bevor sie anfragen
  • Kurse, Beratung und digitale Produkte
  • Reisen, Hotels und Ferienwohnungen
  • Onlineshops mit einem klaren Beratungsbereich
Passt nicht
  • Notdienste. Wer ausgesperrt ist, googelt und ruft an
  • Reine Laufkundschaft, bei der ein Kunde wenige Euro bringt
  • Wer an Firmen verkauft. Die nutzen meist die bezahlten Zugänge, und die sind werbefrei
  • Gesperrte Branchen: Gesundheit, Finanzen, Rechtsberatung
  • Wer bei Google noch nicht sauber wirbt. Das ist die Pflicht, ChatGPT die Kür

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17 Seiten als PDF, direkt in dein Postfach. Wenn du danach wissen willst, ob sich Werbung für deine Auftragsgrößen rechnet, antworte einfach auf die Mail.

Wohin soll ich es schicken?

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